Aug 10 2009

Cédric Cobain, Aufwiedersehen

Aufwiedersehen

Du wirst mir fehlen,
wer wird nach dir mein Herz stehlen?
Behältst du es in aller Ewigkeit?
Wirst du Opfer der Vergänglichkeit?
Was ich schrieb bleibt für immer
So auch du in meinem Herzen inneren

Was ich gerne hinaus in die Welt würde schreien
das kann ich nicht einfach so beschreiben
Worte genügen nicht
Und auch kein Gedicht

Meine Liebe war so gross wie ein Ozean
so stark wie ein Orkan
so tief wie das Meer
doch jetzt kennt sie keine Vergleiche mehr

Deine Präsenz
der Grund meiner Existenz

Vielleicht wirst du ja eines Tages begreifen können, wie sehr ich dich liebte, doch bis dahin wünsche ich dir viel Erfolg

A Manuela bella con amore,
Cédric Cobain

  • Share/Bookmark

Aug 10 2009

Cédric Cobain, Ich war du und du warst

Ich war du und du warst

wo sind wir von gestern, wo sind wir von gestern hin?
Ich war dein Schatz und du warst meiner
Wenn uns jetzt jemand sehen würde
Ich war dein Schatz und du warst meiner
das galubt uns keiner
Ich war zu Haus
dann war alles aus
Ich war dein Schatz und du warst meiner
das galubt uns keiner
Ich denke dauernd an dich
doch das weisst du nicht
Woher kommt diese Hürde?
Glaubst du mir, dass ich an dich denke?
Dass ich meine Gedanken immer zu dir lenke?
Ich war dein Schatz und du warst meiner
das galubt uns keiner
das blöde an gedanken ist man kann sie nicht sehen
trotzdem kann ich es nicht verstehen
Ich war dein Schatz und du warst meiner
das galubt uns keiner
warum ist alles bloss so kalt?

Sincèrement,
Cédric Cobain

  • Share/Bookmark

Aug 10 2009

Cédric Cobain, Vermissen

Vermissen

Ich vermisse dich,
das Lächeln das du trugst auf deinem Gesicht
Ich vermisse deine Hand
die so schnell in meiner verschwand
Ich vermisse deine Stimme
die in mein Herz tropfte
während dieses wie das Wasser in der Dachrinne
klopfte und klopfte

Ich vermisse deinen Atem den ich spürte
die Wangen die ich mit den Lippen berührte
Ich vermisse die Zärtlichkeit
die Umarmung voller Herzlichkeit
und die wärme
die du mitnahmst in die ferne

Sincèrement,
Cédric Cobain

  • Share/Bookmark

Aug 10 2009

Cédric Cobain, Der Weise

Der Weise

Leise
geht der Weise
weg von seinem Haus
in die grosse weite Welt hinaus
nach jedem Schritt
nach jedem Tritt
horcht er in die Welt
bevor er wieder ein bein vor das andere stellt
langsam kommt er voran
den ganzen Weg des lebens entlang
er strahlt vor Glück
wenn er schaut zurück
Den ganzen weg entlang
horcht er dem vogelgesang
und dem Wind der weht
während er den langen weg geht

Sincèrement,
Cédric Cobain

  • Share/Bookmark

Aug 10 2009

Cédric Cobain, Komm zurück

Komm zurück

es ist so als ob du niemand kennst
in der welt gegen die du kämpfst
du gehst alleine durch die Strassen
und beginnst die welt zu hassen
im Kampf gegen dich selbst
befolgst du die Regeln die du dir stellst
du rennst von dir weg
was die anderen darüber meinen interessiert dich ‘nen Dreck

komm zurück
komm zurück
finde dein Glück
komm zurück
komm zurück

in tausend Stücke zerreisst du dein hemd
denn du bist dir selbst fremd
es gibt niemand der dich versteht
und du fragst dich immer wieder ob dein problem jemand angeht
du möchtest einfach nichtmehr neben dir stehen
du möchtest durch’s leben mit deinen eigenen Füssen gehen
rennst durch’s leben und durch die welt
bis eines tages jemand dir ‘ne frage stellt

komm zurück
komm zurück
finde dein Glück
komm zurück
komm zurück

du sagst ihm du hast keine zeit
denn du befindest dich mit dir selbst im streit

komm zurück
komm zurück

du läufst über Berge vorbei an Häuser Flüssen und Seen
doch von dem hast du natürlich nichts gesehen
du bist zu sehr mit dir beschäftigt
eines tages stolperst du und fällst heftig
du kniest nieder und schaust zum himmel hinauf
du erinnerst dich du warst wütend aber weisst nichtmehr worauf
finde dein Glück

Sincèrement,
Cédric Cobain

Kommentar des Autors

Hierbei handelt es sich eher um einen Text eines Liedes, als um ein Gedicht. Wenn ich es einer Band anbieten sollte, damit sie es singen, würde ich die Toten Hosen aussuchen, denn dies würde zu ihnen passen.

  • Share/Bookmark

Aug 10 2009

Cédric Cobain, Energie

Energie

Was für ein Glück
du bist zurück
strahlend wie immer
erleuchtest du das dunkle zimmer
die sonne scheint
sie weint
nichtmehr
deine energie verbreitet sich wie das Meer

Sincèrement,
Cédric Cobain

  • Share/Bookmark

Aug 10 2009

Cédric Cobain, Duhuu

Duhuu

Wenn das Leben wieder einmal kein ende nimmt
und sonst auch nichtsmehr stimmt
wenn ich mich befinde wie in einem loch
aber wie lange noch?
es ist so als ob die erde bebt
und dann werde ich wiederbelebt
alles glenzt wieder
ich knie vor dir nieder
dann kann wieder alles gehen
weil ich dich hab gesehen

Sincèrement,
Cédric Cobain

  • Share/Bookmark

Aug 10 2009

Cédric Cobain, So ein komisches Gefühl

So ein komisches Gefühl

so ein komisches Gefühl
so kühl
so leer
denn ich vermisse dich sosehr
ich wär so gern mit dir
doch du bist soweit weg von mir
bist in meinem leben
wie ein starkes Erdbeben
mein kopf ist wie ein dunkles Zimmer
du bist darin eingeschlossen für immer
das einzige licht
ist dein Gesicht
das beste an dir ist
dass du nie vergisst
wer du bist

Sincèrement,
Cédric Cobain

  • Share/Bookmark

Aug 10 2009

Cédric Cobain, Meine Wut

Meine Wut

ich kann den gedanken nicht mehr ertragen
ich muss es euch sagen
meine ganze wut
wenn ich sehe was die menschheit der welt antut
ich will nicht morgen sterben
ich will noch alt werden
aber ohne die natur
da fehlt die basis strucktur
die bomben zerstören
bald könenn wir den gesang der vögel nichtmehr hören
wenn wir so weiter machen
dann können wir auch nichtmehr lachen

Sincèrement,
Cédric Cobain

  • Share/Bookmark

Aug 10 2009

Cédric Cobain, Sie kam herein

Sie kam herein

Sie kam herein und strahlte mich an
sie sagte
“Hallo”
und fragte dann
“Wer bist du? Woher kommst du?”
Ich stand da und sagte nichts
ich war wie versteinert und gelähmt
Ich habe mich danach geschämt
Tja… Dann, dann
geschah was geschehen musste
sie sagte “Tut mir leid, ich muss gehen”
“Tschüss und auf Wiedersehen”
ich drehte den Kopf und sah ihr hinterher

Sie gefiel mir sehr

Doch auf einmal sah ich sie nicht mehr
Sie blieb nur noch in meinem Herz
wo sie hinterlassen hat einen grossen Schmerz
fast ein Loch
oh doch
es war eins
und trotzdem keins
Ich erinnere mich noch heute
obwohl ich inzwischen sah so viele Leute
wie es geschah
Dann und da
Doch ich weiss nicht
woher es kam das Licht
in ihren Augen und das Lächeln im Gesicht
Doch ich flog, und die Erde bebte
Ich erinnere mich nicht ob sie lebte
vielleicht war es nur ein Traum
denn in einer nacht sah ich sie sitzend auf einem Baum

So phänomenal, surreal
und real (irrational)

Sie betrachtete die Sterne
und ich sagte ihr, dass ich sie hatte gerne
Doch sie sah mich nicht an
was ich heute noch nicht verkraften kann
Sie schaute hoch in den Himmel weit
und ich weinte unten einen Fluss breit
Ich wartete da die ganze Nacht
und wusste nicht was ich dacht
Ich war fröhlich sie zu sehen
und traurig, denn ich konnte sie nicht verstehen
Eines Tages war sie verschwunden
ich habe sie nicht mehr gefunden
ob echt oder unecht
ob zu unrecht oder zu recht
ich liebte sie immer
Die Sehnsucht nach ihr wurde immer schlimmer
das beissen im Herz
bereitete mir grossen Schmerz
Sie gefiel
Sie hatte Stil
Auch wenn es sein mag
dass es sie gar nicht gab
vielleicht hatte ich sie mir in einer dunkeln Nacht
nur ausgedacht
Für ein paar Sekunden
oder Stunden
war ich verliebt
in jemanden den es vielleicht nicht gibt

Doch eines tages werde ich sie finden, vielleicht hab ich sie schon gefunden
seit ein paar Jahren oder ein paar Stunden
Bis mir mal jemand sagt
“Du hast versagt”
doch es wird nicht wahr sein
denn ich fühle mich rein
Ich habe sie gesehen
doch das kann wahrscheinlich niemand verstehen
auch nicht ich selbst

Sincèrement,
Cédric Cobain

  • Share/Bookmark